Am Abend des 24. November gegen 20 Uhr brach eine Eisskulptur auf dem Weihnachtsmarkt in Luxemburg zusammen. Unglücklicherweise traf ein Stück Eis einen zweijährigen Jungen so heftig, dass er noch vor Ort im Krankenwagen starb. Nach dem Unfall wurde der Weihnachtsmarkt gesperrt. Am darauffolgenden Tag legten Menschen Blumen an die Unfallstelle oder fingen Kerzen an, um des Jungen zu gedenken.

,,Hätten wir diese Eisskulpturen wirklich gebraucht?“, fragt sich ein Bürger, der am Abend des Unfalls anwesend war.
„Meiner Meinung nach nicht, da wir ausreichend Weihnachtsdekorationen haben. Ich glaube, dass eine über zwei Meter hohe Eisskulptur abgesperrt werden sollte, was sie nicht war“, so eine Passantin.

Es ist nicht ungefährlich, solch eine Skulptur zu errichten, da sie in mehrere Teile brechen kann. Spezialisten ermittelen noch, ob die Skulptur geschmolzen oder umgestoßen wurde. Es waren sieben Grad als die Statue errichtet wurde, da ist das Risiko schon groß, dass so eine Eisskulptur schmilzt.
Max

