Wahrscheinlich hat bereits jeder von der Bewegung FRIDAYS FOR FUTURE gehört. Jugendliche, die jeden Freitag für unser Klima auf die Straße gehen und demonstrieren. Aber was steckt eigentlich dahinter? Wer hat diese Bewegung ins Leben gerufen? Und kann diese Bewegung wirklich zur Veränderungen der Klimapolitik führen?
Bereits tausende Jugendliche, aus mehreren hundert Ländern, darunter auch Luxemburg, nahmen an den Demonstrationen für den Klimaschutz teil.
Veränderungen in der Klimapolitik ist die Hauptforderung der Bewegung. Ins Leben gerufen wurde die Bewegung von der 16-jährigen Greta Thun.

Aber was sind nun die genauen Beweggründe der jungen Klimaaktivistin?
Ihrer Meinung nach, tue die Politik viel zu wenig gegen die Veränderung des Klimas. Sie hofft, dass der Schulstreik an Freitagen vor den Parlamenten, die Politik zum Handeln anregen wird.
Am 15. März war der globale Klimastreik, an dem sich weltweit für das Klima eingesetzt wurde. Auch Schüler aus Luxemburg nahmen vor dem luxemburgischen Parlament an diesem Streik teil.

Der Streik in Luxemburg führte jedoch zu Konflikten zwischen Jung und Alt. Während die Jugendlichen die Älteren beschuldigten nicht genug für unser Klima zu tun, rieten die Älteren den Jugendlichen, sich erstmal Wissen in der Schule zum Thema anzueignen, anstatt der Schule unentschuldigt fernzubleiben.
Eines der Hauptprobleme des Streiks war, dass wegen vieler teilweise provokanter Plakate vom eigentlichen Thema abgelenkt wurde. Vor allem die ältere Generation regte sich über einzelne vulgäre Plakate der Jugendlichen auf.
Ich bin zuversichtlich und bin der Meinung, dass diese Streiks zu einem Umdenken in der Klimapolitik führen könnten. Jedoch bin ich auch der Meinung, dass wir viel mehr erreichen würden, wenn a Generationen zusammenarbeiten würden.

