“Journée des entreprises 2019”

Am Freitag, den 1. März 2019 fand die „Journée des entreprises” im Nordstad-Lycée in Diekirch statt. An diesem Tag kamen verschiedene Firmen und Schulen in unsere Schule, um sich vorzustellen. Wir trafen zunächst auf das Unternehmen „Servior”. Der Mann war der Chef der Firma und stellte uns sein Unternehmen alleine vor. Das Unternehmen betreibt Altersheime. Servior hat 1.644 Kunden und die Zimmer werden zu 99% genutzt (2017). Der Altersdurchschnitt der Bewohner liegt bei 85 Jahren. Außerdem sind 73% der Kunden weiblich. Die Firma hat 15 Häuser im ganzen Land verteilt, davon auch eins in Diekirch.  

Man findet hier Abeit als Erzieher, Krankenschwester, Krankenpfleger, Koch, Sekretärin usw. 

Das zweite Unternehmen sollte eigentlich jeder kennen. Es handelt sich hierbei um die CFL (Société nationale des chemins de fer luxembourgeois). Zwei Lokführer und eine Schaffnerin berichteten uns einiges aus ihrem Arbeitsalltag. So erklärten sie uns beispielsweise, warum es immer wieder zu Verspätungen kommt. Natürlich nannten sie uns auch die Ausbildungsmöglichkeiten, die man bei der CFL hat. So kann man dort zum Beispiel eine Ausbildung als Mechatroniker absolivieren. Interessant für uns war aber auch, dass man während  der Ferien als Student dort arbeiten kann.

Nach dem Bericht der CFL, hörten wir uns einen Vortrag des LTETT an. Die Frau fragte uns, wer wir sind, was wir später werden möchten und ob wir auf unserer jetzigen Klasse bleiben möchten. Sie gab uns noch ein paar Ratschläge mit auf den Weg wie man die Schule leichter schaffen kann. 

Nach der Mittagspause hörten wir uns an, wie die Ausbildung zum Polizisten aussieht. Die beiden Polizisten teilten uns mit, was auch viele überrascht hat, dass man während der Ausbildung zum Polizisten einen Lohn von ungefähr 36.000 Euro im Jahr bekommt. Sie erklärten uns auch, welchen Schulabschluss man benötigt, um eine Ausbildung bei der Polizei machen zu können. So gibt es auch dort unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten.

Das 5. und letzte Unternehmen war die Firma Siden. Die Firma sorgt für die Entgiftung des Wassers im Norden, sie wurde 1994 gegründet. Die Firma ist in 35 Gemeinden aktiv. 

Ich fand die Polizei am interessantesten und ich glaube meine Mitschüler auch, es war einfach sehr spannend zuzuhören. Dann fand ich die Firma Servior auch sehr interessant, doch den Beitrag von dem Betrieb Siden fand ich sehr langweilig, weil mich das einfach nicht interessiert hat und der Vortrag schwer verständlich war.

Noémie

Ausgrenzung

Ausgrenzung ist ein schlimmes und leider auch aktuelles Thema. Man spricht von Ausgrenzung, wenn eine Person aus einer Gruppe von Menschen ausgeschlossen wird. Die Gründe hierfür sind sehr unterschiedlich. Die meisten Fälle finden in der Schule statt, wo z. B ein Schüler von seinen Klassenkameraden ausgeschlossen wird. Menschen, die eine solche Ausgrenzung beobachten, fühlen sich unwohl und wollen etwas dagegen unternehmen. Viele Menschen haben selbst schon einmal eine solche Ausgrenzung am eigenen Leibe miterlebt. Die Folgen können für die Opfer verheerend sein. Eine der schlimmsten Folgen dieser Art von Mobbing ist der Selbstmord des Opfers.

Es gibt Gruppen von Leuten, die einen ausschließen, nur weil das Opfer anders aussieht. Ich finde das persönlich gar nicht gut und frage mich einfach nur, warum sie es tun. Die Personen, die ausgegrenzt werden, sind nicht mehr motiviert und fühlen sich alleine. Sie verlieren das Interesse am Leben.  Ich finde das traurig, dass es das heutzutage noch immer gibt. Ausgrenzung ist eine Art Mobbing. Ich war noch nie in so einer Situation und möchte auch nie in eine solche geraten.

Falls ihr euch in einer solchen Situation befindet, dann redet mit euren Eltern, mit den Lehrern/Lehrerinnen oder mit einem Mitarbeiter des SePAS.

Wurdest du schon einmal in einer Gruppe ausgegrenzt?

Wenn ja, an wen hast du dich gewandt um Hilfe zu bekommen?

Quellen:

http://• https://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/lernen/lernen-20180710-lernen-von-selma-rudert-selber-schuld-mie-menschen-die-ausgrenzung-anderer-beurteilen.html

http://• https://psylex.de/psychologie-lexikon/sozialpsychologie/ausschluss.html

http://• https://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/04/psychologie-soziale-anerkennung/seite-2

Die luxemburgische Nationalbibliothek zieht um!

Anfang April zieht die luxemburgische Nationalbibliothek, die ungefähr 200.000 Bücher umfasst, auf den Kirchberg in ein neues Gebäude. Das neue Gebäude ist größer als das alte Gebäude, welches sich neben der Kathedrale befindet.

Seit mehreren Wochen sind nun einige Mitarbeiter damit beschäftigt, die Bücher auf eine ganz spezielle Art und Weise zu reinigen.

Nach dem Umzug werden spezielle Ateliers angeboten. Außerdem kann man dann Kunstwerke bestaunen und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Nach dem Umzug können 37.000 Bücher sofort wieder ausgeliehen werden. Die Nationalbibliothek wird voraussichtlich im Sommer 2019 ihre Türen für die Besucher öffnen. 

Dies ist die größte Umzugsaktion des Landes, für die fünf Firmen beauftragt wurden; 2 luxemburgische und 3 deutsche. Für das Ein- und wieder Auspacken der Bücher ist Helena Laier zuständig. Wird nämlich ein Buch nicht an die richtige Stelle gestellt, so wird es in dem neuen Gebäude schwierig, dieses wiederzufinden. Helena befasst sich hauptsächlich mit alten Büchern, denn diese brauchen eine besondere Pflege sowie die richtige Zimmertemperatur und Luftfeuchtigkeit. Manche Deckel von älteren Büchern sind schon modrig und weisen Gebrauchsspuren auf. 

Clémence Bernard

Quellen:

http://www.rtl.lu/kultur/1302693.html

https://bnl.public.lu/fr.html

Noslcharts 06.03.19

“Happier” schéngt net méi äert Liiblingslidd ze sinn, well des Woch krut dat Lidd guer keng Stëmm méi. Aktuell Nummer 1 ass elo d’Ariana Grande mat “Breathin”. Stëmm elo of an entscheet wien d’Nummer 1 an den Noslcharts gëtt. Dir kennt vun elo un och eege Virschléi direkt bei der Ofstëmmung maachen 😉

Wat ass äert aktuellt Liiblingslidd?

Schuluniform

Bereits in vielen Ländern gehört die Schuluniform zum Alltag der Schüler, so beispielsweise in England, Südamerika oder China. Sogar in eher ärmlichen Ländern ist eine saubere Schuluniform für die Schüler Pflicht. Nun läuft eine Petition, die für das Einführen von Schuluniformen an luxemburgischen Schulen ist. Aber wie wäre es in Luxemburg eine Schuluniform zu tragen? Und wieso ist diese Petition bei den Schülern eher unbeliebt?

Die meisten haben bestimmt von der aktuellen Petition gehört. Diese verlangt, dass Schuluniformen an luxemburgischen Schulen eingeführt werden. Bei ganzen 4500 Unterschriften wird diese Petition in der „Chambre des Députés” genauer besprochen. Es äußerte sich jedoch ein Sprecher des Bildungsministeriums gegenüber L’essentiel zu der Thematik und betonte, dass die Schuluniform in Luxemburg keine Tradition sei und somit momentan auch kein Thema wäre. 

Jedoch ist der Hauptgrund der aufgestellten Petition ein sehr wichtiges Thema: Mobbing. Viele Schüler werden wegen fehlender Markenkleidung gemobbt. Dieser Grund bewegte Romko Meriguisla dazu, diese Petition zu verfassen.

Auch wenn viele Schüler nicht mehr wegen ihrer Kleidung gemobbt werden würden, sollte es Schuluniformen in Luxemburg geben, würde das Thema Mobbing nie komplett aus der Welt geschafft werden.

Auch wenn es in nächster Zeit wahrscheinlich nicht zu der Einführung von Schuluniformen kommen wird, wäre das Tragen für mich unvorstellbar. Ich bin der Meinung, jeder sollte das Tragen, was er will. Schließlich kann man anhand der Kleidung seine Individualität ausdrücken.

Seid ihr für eine Schuluniform?