“Journée des entreprises” – Interview mat der Madamm Bichler vum SePAS

1. Wei laang gëtt et déi “Journée des entreprises” schonn?

Dest Joer war déi 11. Editioun vun der “Journée des entreprises”.

2. Firwat gëtt déi “Journée des entreprises” organiséiert ?

Déi gëtt organiséiert fir datt d’Schüler vun der 5e esou vill Informatioune wéi méiglech kënne kréien iwwer verschidde Beruffer. Leit, déi a bestëmmte Beräicher schaffen, kënnen hinnen esou erkläre wat een an dem Beruff genee maache muss, wat fir eng Ausbildung ee maache muss a wéi eng Méiglechkeeten een duerno huet. 

3. Wat verspriecht dir Iech vun der “Journée des entreprises”?

Also ech denke mir, datt d’Schüler vun där Offer profitéieren an esou vill Informatioune wéi méiglech kréie fir herno de fir si richtege Beruff ze fannen. En plus kënnen se iwwer Beruffer, di si wierklech interesséiere, konkret Froe stellen an datt se duerno méi Informatiounen hunn di se brauche fir an eng bestëmmte Richtung ze goen. Also et sinn Informatioune vu Leit déi um Terrain schaffen.

4. Wei eng Erfarungen hutt dir d’lescht Joer gemaach ?

Am grousse Ganzen ass d’Erfarung relativ positiv,dat heescht Schüler, déi interesséiert sinn, si frou datt se déi Informatioune kréien. D’Patroën engagéieren sech ganz vill, dat heescht, datt se sech op den Dag gutt virbereeden an se probéieren dann och sou gutt wéi méiglech hir Beräicher ze erklären an op de Schüler hir Froen ze äntweren.

5. Wei zefridde sinn d’Schüler mat der “Journée des entreprises”?

Ech denken datt déi Schüler, déi sech dofir interesséiere fir esou vill wei méiglech Informatiounen ze kréien,  natierlech ganz zefridde sinn. Et sinn natierlech och mol eenzel Saache wou se vläicht soen: „Dat do interesséiert mech net esou vill.”. Wéi dir vum Opbau wësst , ass et an all Klass esou, datt jidderee 5 Ateliere kucke geet an do kann et duerchaus sinn, datt een Atelier dobäi ass, wou eenzel Schüler soen, datt et si perséinlech net wierklech interesséiert huet. Mee ech denke schonn, datt de groussen Deel dovunner profitéiert.

6. Wei vill Leit organiséieren déi “Journée des entreprises” ?

Mir sinn zu zwee Léit, déi dat organiséieren, mee mir hunn awer di vollsten Ënnerstëtzung vun de Kollegen aus dem Sekretariat an aus dem Service Technique. 

7. Wei laang dauert d’Organisatioun vun dem Dag ?

Also Mme Kettel an ech hunn eis dëst Joer em d’Organisatioun gekëmmert. Di Jore virdru waren et ëmmer den Här Gengler an ech. Mir fänken am Oktober un, fir datt am Februar oder am Mäerz alles steet, dat heescht dat dauert schonn e puer Méint, well ganz vill ze organiséieren ass.

“Journée des entreprises 2019”

Am Freitag, den 1. März 2019 fand die „Journée des entreprises” im Nordstad-Lycée in Diekirch statt. An diesem Tag kamen verschiedene Firmen und Schulen in unsere Schule, um sich vorzustellen. Wir trafen zunächst auf das Unternehmen „Servior”. Der Mann war der Chef der Firma und stellte uns sein Unternehmen alleine vor. Das Unternehmen betreibt Altersheime. Servior hat 1.644 Kunden und die Zimmer werden zu 99% genutzt (2017). Der Altersdurchschnitt der Bewohner liegt bei 85 Jahren. Außerdem sind 73% der Kunden weiblich. Die Firma hat 15 Häuser im ganzen Land verteilt, davon auch eins in Diekirch.  

Man findet hier Abeit als Erzieher, Krankenschwester, Krankenpfleger, Koch, Sekretärin usw. 

Das zweite Unternehmen sollte eigentlich jeder kennen. Es handelt sich hierbei um die CFL (Société nationale des chemins de fer luxembourgeois). Zwei Lokführer und eine Schaffnerin berichteten uns einiges aus ihrem Arbeitsalltag. So erklärten sie uns beispielsweise, warum es immer wieder zu Verspätungen kommt. Natürlich nannten sie uns auch die Ausbildungsmöglichkeiten, die man bei der CFL hat. So kann man dort zum Beispiel eine Ausbildung als Mechatroniker absolivieren. Interessant für uns war aber auch, dass man während  der Ferien als Student dort arbeiten kann.

Nach dem Bericht der CFL, hörten wir uns einen Vortrag des LTETT an. Die Frau fragte uns, wer wir sind, was wir später werden möchten und ob wir auf unserer jetzigen Klasse bleiben möchten. Sie gab uns noch ein paar Ratschläge mit auf den Weg wie man die Schule leichter schaffen kann. 

Nach der Mittagspause hörten wir uns an, wie die Ausbildung zum Polizisten aussieht. Die beiden Polizisten teilten uns mit, was auch viele überrascht hat, dass man während der Ausbildung zum Polizisten einen Lohn von ungefähr 36.000 Euro im Jahr bekommt. Sie erklärten uns auch, welchen Schulabschluss man benötigt, um eine Ausbildung bei der Polizei machen zu können. So gibt es auch dort unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten.

Das 5. und letzte Unternehmen war die Firma Siden. Die Firma sorgt für die Entgiftung des Wassers im Norden, sie wurde 1994 gegründet. Die Firma ist in 35 Gemeinden aktiv. 

Ich fand die Polizei am interessantesten und ich glaube meine Mitschüler auch, es war einfach sehr spannend zuzuhören. Dann fand ich die Firma Servior auch sehr interessant, doch den Beitrag von dem Betrieb Siden fand ich sehr langweilig, weil mich das einfach nicht interessiert hat und der Vortrag schwer verständlich war.

Noémie

Ausgrenzung

Ausgrenzung ist ein schlimmes und leider auch aktuelles Thema. Man spricht von Ausgrenzung, wenn eine Person aus einer Gruppe von Menschen ausgeschlossen wird. Die Gründe hierfür sind sehr unterschiedlich. Die meisten Fälle finden in der Schule statt, wo z. B ein Schüler von seinen Klassenkameraden ausgeschlossen wird. Menschen, die eine solche Ausgrenzung beobachten, fühlen sich unwohl und wollen etwas dagegen unternehmen. Viele Menschen haben selbst schon einmal eine solche Ausgrenzung am eigenen Leibe miterlebt. Die Folgen können für die Opfer verheerend sein. Eine der schlimmsten Folgen dieser Art von Mobbing ist der Selbstmord des Opfers.

Es gibt Gruppen von Leuten, die einen ausschließen, nur weil das Opfer anders aussieht. Ich finde das persönlich gar nicht gut und frage mich einfach nur, warum sie es tun. Die Personen, die ausgegrenzt werden, sind nicht mehr motiviert und fühlen sich alleine. Sie verlieren das Interesse am Leben.  Ich finde das traurig, dass es das heutzutage noch immer gibt. Ausgrenzung ist eine Art Mobbing. Ich war noch nie in so einer Situation und möchte auch nie in eine solche geraten.

Falls ihr euch in einer solchen Situation befindet, dann redet mit euren Eltern, mit den Lehrern/Lehrerinnen oder mit einem Mitarbeiter des SePAS.

Wurdest du schon einmal in einer Gruppe ausgegrenzt?

Wenn ja, an wen hast du dich gewandt um Hilfe zu bekommen?

Quellen:

http://• https://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/lernen/lernen-20180710-lernen-von-selma-rudert-selber-schuld-mie-menschen-die-ausgrenzung-anderer-beurteilen.html

http://• https://psylex.de/psychologie-lexikon/sozialpsychologie/ausschluss.html

http://• https://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/04/psychologie-soziale-anerkennung/seite-2

Die luxemburgische Nationalbibliothek zieht um!

Anfang April zieht die luxemburgische Nationalbibliothek, die ungefähr 200.000 Bücher umfasst, auf den Kirchberg in ein neues Gebäude. Das neue Gebäude ist größer als das alte Gebäude, welches sich neben der Kathedrale befindet.

Seit mehreren Wochen sind nun einige Mitarbeiter damit beschäftigt, die Bücher auf eine ganz spezielle Art und Weise zu reinigen.

Nach dem Umzug werden spezielle Ateliers angeboten. Außerdem kann man dann Kunstwerke bestaunen und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Nach dem Umzug können 37.000 Bücher sofort wieder ausgeliehen werden. Die Nationalbibliothek wird voraussichtlich im Sommer 2019 ihre Türen für die Besucher öffnen. 

Dies ist die größte Umzugsaktion des Landes, für die fünf Firmen beauftragt wurden; 2 luxemburgische und 3 deutsche. Für das Ein- und wieder Auspacken der Bücher ist Helena Laier zuständig. Wird nämlich ein Buch nicht an die richtige Stelle gestellt, so wird es in dem neuen Gebäude schwierig, dieses wiederzufinden. Helena befasst sich hauptsächlich mit alten Büchern, denn diese brauchen eine besondere Pflege sowie die richtige Zimmertemperatur und Luftfeuchtigkeit. Manche Deckel von älteren Büchern sind schon modrig und weisen Gebrauchsspuren auf. 

Clémence Bernard

Quellen:

http://www.rtl.lu/kultur/1302693.html

https://bnl.public.lu/fr.html

Noslcharts 06.03.19

“Happier” schéngt net méi äert Liiblingslidd ze sinn, well des Woch krut dat Lidd guer keng Stëmm méi. Aktuell Nummer 1 ass elo d’Ariana Grande mat “Breathin”. Stëmm elo of an entscheet wien d’Nummer 1 an den Noslcharts gëtt. Dir kennt vun elo un och eege Virschléi direkt bei der Ofstëmmung maachen 😉

Wat ass äert aktuellt Liiblingslidd?

Schuluniform

Bereits in vielen Ländern gehört die Schuluniform zum Alltag der Schüler, so beispielsweise in England, Südamerika oder China. Sogar in eher ärmlichen Ländern ist eine saubere Schuluniform für die Schüler Pflicht. Nun läuft eine Petition, die für das Einführen von Schuluniformen an luxemburgischen Schulen ist. Aber wie wäre es in Luxemburg eine Schuluniform zu tragen? Und wieso ist diese Petition bei den Schülern eher unbeliebt?

Die meisten haben bestimmt von der aktuellen Petition gehört. Diese verlangt, dass Schuluniformen an luxemburgischen Schulen eingeführt werden. Bei ganzen 4500 Unterschriften wird diese Petition in der „Chambre des Députés” genauer besprochen. Es äußerte sich jedoch ein Sprecher des Bildungsministeriums gegenüber L’essentiel zu der Thematik und betonte, dass die Schuluniform in Luxemburg keine Tradition sei und somit momentan auch kein Thema wäre. 

Jedoch ist der Hauptgrund der aufgestellten Petition ein sehr wichtiges Thema: Mobbing. Viele Schüler werden wegen fehlender Markenkleidung gemobbt. Dieser Grund bewegte Romko Meriguisla dazu, diese Petition zu verfassen.

Auch wenn viele Schüler nicht mehr wegen ihrer Kleidung gemobbt werden würden, sollte es Schuluniformen in Luxemburg geben, würde das Thema Mobbing nie komplett aus der Welt geschafft werden.

Auch wenn es in nächster Zeit wahrscheinlich nicht zu der Einführung von Schuluniformen kommen wird, wäre das Tragen für mich unvorstellbar. Ich bin der Meinung, jeder sollte das Tragen, was er will. Schließlich kann man anhand der Kleidung seine Individualität ausdrücken.

Seid ihr für eine Schuluniform?

Noslcharts – 27.02.19

An mat 36.36 % ass Happier vu Bastille feat. Marshmello schonn erëm ob Platz 1. komm. Ob se sech des Woch nach ëmmer do halen ?  Stemmt of a kuckt wéi d’Placéierungen nächst Woch ausgesinn. An wann der ee Lidd hutt wat onbedéngt an d‘Noslcharts gehéiert, kennt der eis dat schécken. (noslblogger@nosl.lu)

Wat ass äert aktuellt Liiblingslidd?

«Mort sur le net» de Christian Grenier

– Logicielle est une inspectrice de la police municipale. Son vrai nom est Laure-Gisèle. Ses collègues de travail lui ont donné ce surnom en raison de sa passion pour l’informatique. Grâce à cela, elle a pu résoudre plusieurs enquêtes complexes. Elle vit seule dans un appartement à Épinay-sur-Seine, en région parisienne. Logicielle est une agente de police qui aurait pu faire partie de la police scientifique mais qui préfère travailler pour la police municipale d‘Épinay-sur-Seine. 

– Elle se rend régulièrement à moto dans le Périgord pour rendre visite à son mentor, Germain Germain-Germain, qui l’a guidée à ses débuts dans la police.

-Max est le futur petit ami de Logicielle. Il passe son temps à lui faire des farces. Ils sont collègues et ont déjà travaillé ensemble afin de résoudre des mystères.

– “ Par le fer, par le feu, par le net… l’honneur de la Pucelle.”  

Ce message énigmatique a été laissé par un tueur sur l’ordinateur de sa victime. La victime, c’est François Malan, un jeune homme d’une vingtaine d’années qui a été assassiné d’un coup d’épée net. Il était commerçant et s’intéressait aux armes blanches. 

Un mois plus tôt, il avait acheté une épée qui, d’après une expertise, serait l’arme de Jeanne d’Arc.  François vivait dans un appartement avec sa mère. Il possédait un ordinateur et une vitrine où étaient exposées ses armes. 

La vitrine où l’épée était en exposition était brisée et l’arme avait disparu. Les débris de verre étaient devant la vitrine pour faire croire que l’arme était sortie toute seule. La porte de l’appartementétait fermée à double tour. Les pompiers ont dû intervenir, car l’appartement a pris feu. La clé était à l’intérieur et il n’y avait pas de double. 

Durant les premiers jours, il n’y avait pas beaucoup d’indices convaincants jusqu’à ce que Max l’appelle… 

Une nouvelle victime, un jeune homme d’une vingtaine d’années, livreur de légumes d’une petite entreprise, a été assassiné au volant de sa voiture.

Lui aussi a été tué par une lame tranchante…

– Qui a tué les victimes ?

– Pourquoi les victimes ont-elles été tuées ?

– Est-ce que la série de meurtres est terminée ?

– Quel est le rapport entre Jeanne d’Arc et le tueur ?

Toutes ces questions seront résolues à la fin du livre…

Mon opinion du livre : 

Même après l’avoir lu une fois, j’ai adoré le relire. Au début, l’histoire ne nous livre pas beaucoup d’informations, ce qui rend l’enquête intrigante. 

Le livre n’est pas très épais : il y a 251 pages et il se lit en environ 4 à 6 heures. 

C’est un bon roman policier, mystérieux et qui vous tient en haleine. 

Je le conseille aux personnes qui s’intéressent aux nouvelles technologies et qui aiment lire des romans policiers. Il n’est pas trop difficile à lire …👍✌️

 Auteur:

L’auteur du livre est Christian Grenier. Il est né à Paris. Il était professeur de langues avant de travailler comme lecteur, correcteur et rewriter. Il a aussi fait des BD puis des dessins animés. En 35 ans, l’auteur a publié près de cent ouvrages et 120 nouvelles dans des genres aussi divers que la science-fiction, le roman policier, le roman historique, le roman social, le roman intimiste, le fantastique, la mythologie, les contes… 

Ses livres ont obtenu des dizaines de prix. Ils ont été traduits en 18 langues et on les trouve aussi en espéranto et en braille !

http://www.theonet.fr/virus-l-i-v-3-ou-la-mort-des-livres-christian-grenier/

Sources:

https://livre.fnac.com/a9835313/Christian-Grenier-Mort-sur-le-net

https://fr.wikipedia.org/wiki/Les_Enquêtes_de_Logicielle

https://fr.wikipedia.org/wiki/Christian_Grenier

Killian

Cyber-Mobbing

Das Internet ist sehr praktisch, denn man kann jederzeit überprüfen, ob man Mitteilungen erhalten hat und man kann sich über sehr viele Themen informieren. Jedoch kann es auch zu Cyber-Mobbing kommen. Cyber-Mobbing ist eine schlimme Art von Mobbing. Das Opfer wird auf den sozialen Medien beschimpft und diskreditiert. Meistens weiß das Opfer nicht, wer der Täter ist, da man im Internet andere Identitäten annehmen bzw. anonym bleiben kann. Diese Angriffe werden leider oft in die normale Welt übernommen, sodass das Opfer beispielsweise auch in der Schule tagtäglich mit Mobbing-Attacken zu kämpfen hat. Das Opfer kann sich nirgends verstecken. Solche Fälle kommen immer häufiger vor. Mit dem Handy beispielsweise werden peinliche Fotos/Videos gemacht und dann sofort auf sozialen Netzwerken gepostet. 

Was kann man dagegen tun?

Man sollte als aller erstes versuchen mit seinen Eltern oder Lehrern darüber zu reden. Außerdem ist es möglich, den Täter zu blockieren und ihn beim Administrator des sozialen Netzwerks zu melden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Mobbing-Attacken einfach zu ignorieren. Auf jeden Fall sollte das Opfer aber Screenshots anfertigen und die Angriffe zum Beispiel bei Bee Secure melden. (http:// https://www.bee-secure.lu  )

Timoé

https://www.bee-secure.lu/sites/default/files/dokument/BeeSecure-Helpline-A3-Final-R1.pdf

Quellen:

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-was-ist-das/ 

https://www.bee-secure.lu/de/themen/cybermobbing

https://police.public.lu/fr/aide-victimes/cybermobbing.html

https://www.internet-abc.de/kinder/lexikon/a-g/cybermobbing/

Voyage éducatif à Liège

Le 23 janvier 2019 nous, les élèves de l’activité périscolaire « MATh.en.JEANS » (https://www.nosl.lu/new/projets/math-en-jeans/) , sommes allés à Liège pour travailler sur nos problèmes et pour les présenter aux autres participants du projet «MATh.en.JEANS ».

Quand nous sommes arrivés à la maison de la science (http://www.maisondelascience.ulg.ac.be) , nous avions face à nous un joli bâtiment ressemblant à un musée. Ensuite, le guide nous a emmené à la première station, où il nous a expliqué les caractéristiques de l’azote liquide. L’azote liquide coûte 40 centimes le litre. On trouve de l’azote gazeux partout, car il y en a dans l’air que l’on respire, mais la fabrication de l’azote liquide est un peu compliquée.

Nous vous épargnons les détails, mais il faut compresser l’azote et ensuite le lâcher dans un grand espace, ce qui transforme l’azote gazeux en azote liquide. Il nous a ensuite montré quelques caractéristiques de l’azote liquide : il a par exemple introduit une feuille d’une plante dans l’azote liquide. La feuille a cassé par la suite. 

Ensuite nous sommes allés, accompagnés de notre guide, dans une autre salle. À première vue celle-ci ressemblait plus à une salle de torture qu’à ce que nous allions y découvrir. Dans cette salle se trouvait une grande cage en métal (cage de Faraday) avec quelques bouts de papier d’aluminium et des pieds en plastique, mais aussi une maquette de maison et une machine très étrange. Il y avait des rangées de banc où nous nous sommes assis.

Notre guide nous a alors dévoilé le sujet de cette expérience. Nous allions approfondir nos connaissances sur les électrons, donc sur l’électricité et son fonctionnement. Pour la première expérience que nous avons faite, il fallait un volontaire. Une personne s’est proposée et notre guide l’a fait monter sur un escabeau en plastique. L’élève  a alors posé sa main sur la machine étrange et le guide l’a allumée. Il nous a expliqué que cette machine le mettait en contact avec des milliers de volts. Heureusement celui-ci n’est pas mort, car il n’était pas en contact avec le sol. 

L’expérience suivante était un peu différente, car cette fois-ci il lui fallait 3 volontaires. Il les a choisis et ils sont entrés dans la cage. La cage a été verrouillée et elle a été alimentée en électricité. Les volontaires qui étaient à l’intérieur pouvaient toucher la cage sans le moindre danger. Le guide a touché la cage de l’extérieur avec une tige en métal, ce qui a produit des petites étincelles bleues. 

Dernière expérience : on a pris le téléphone d’une personne présente dans la salle et on l’a mis dans la maquette de maison avec un liquide inflammable, puis on a lancé une étincelle sur cette maison. BOUM! Le liquide a brûlé et le téléphone aurait aussi brûlé… s’il n’avait pas été enlevé plus tôt.

Après avoir bien mangé au restaurant I Giardini, nous avons pris le bus en direction de l’université de Liège. 

Une fois arrivés à destination, des professeurs nous ont accompagnés jusqu’à une salle de classe. Le sol était recouvert d’un tapis en mousse noir et moelleux, les murs étaient blancs avec de grandes fenêtres. De longs bancs traversaient la pièce, et un tableau blanc était placé devant les bancs du milieu.

Alors nous nous sommes mis dans nos groupes pour travailler sur nos projets. Nous les avons aussi présentés à d’autres élèves ainsi qu’à d’autres professeurs. Après avoir longtemps cherché à résoudre nos problèmes, nous avons pu manger un bon goûter tous ensemble. Des madeleines, des gaufres, des brownies, du  jus de pommes et des bouteilles d’eau nous attendaient au réfectoire. Après avoir bien mangé, nous sommes sortis dehors prendre une photo avant de remonter dans le bus. 

C’était super!